Bewerbermangel sinkt - Kosten für Neueinstellungen steigen
05. Januar 2026 | randstad
Vor zwei Jahren waren fehlende Bewerber*innen Normalität. Inzwischen hat sich die Lage zwar deutlich entspannt, dafür tauchen nun andere Probleme auf.
Laut der Randstad-ifo-HR-Befragung für das vierte Quartal 2025 berichten nur noch etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Betriebe von einem Mangel an Bewerbungen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um Neun Prozentpunkte gesunken. Trotz abnehmendem Bewerbermangel bleibt die Personallücke in einigen spezialisierten Berufsgruppen erhalten. Gleichzeitig bleiben HR-Pläne für 2026 zurückhaltend, und Neueinstellungen werden für viele Unternehmen teurer: Vor allem mittelgroße Betriebe zahlen neuen Mitarbeitenden spürbar mehr Gehalt.